Tarifvertrag der länder entgeltgruppe 6

Bei grenzüberschreitender Abtretung sind Sonderzahlungen (z.B. Urlaubs- und Weihnachtsvergütung) anteilig für die jeweilige Lohnperiode (daher in der Regel monatlich) zu zahlen, auch wenn der geltende Tarifvertrag die Zahlung eines Gesamtbetrags an einem anderen Tag vorsieht. Ab dem 1. Januar 2017 gilt diese Bestimmung auch bei grenzüberschreitender Einstellung von Arbeitnehmern. Das Grundgehalt für Angestellte wird in der Regel in zwei Teilen am 15. und am letzten Tag eines jeden Monats fällig. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind sich jedoch in der Regel einig, dass das Fälligkeitsdatum nur der letzte Tag eines jeden Monats ist. Für Arbeiter ist der Fälligkeitstermin in der Regel im geltenden Tarifvertrag festgelegt. Wenn der Tarifvertrag keinen Fälligkeitstermin vorschreibt, wird der stundenweise Grundlohn für Arbeiter am Ende jeder Kalenderwoche fällig; für jeden anderen Arbeiter ist das Fälligkeitsdatum in der Regel am Ende des Kalendermonats. Eine weitere Ausnahme für die Arbeit im Zusammenhang mit der Lieferung von Betriebsmitteln, die vom Arbeitgeber oder einem Unternehmen hergestellt werden, das in einer Gruppe mit dem Arbeitgeber verbunden ist: Montage, Anlaufbetrieb, Ausbildung, Reparatur und Wartung (Wartung jedoch erst ab dem 1. Januar 2017). Wenn diese Arbeit nicht von Hausangestellten ausgeführt werden kann und die Dauer der Tätigkeit in Österreich acht Tage nicht überschreitet, sind die Mindestlohnbestimmungen und die Bestimmungen über Urlaubsansprüche nicht anwendbar. Wenn die Arbeit länger als acht Tage, aber nicht länger als drei Monate dauert, müssen die Urlaubsbestimmungen eingehalten werden, aber die Mindestlohnbestimmungen sind nicht anwendbar.

Arbeitnehmer, die in Österreich arbeiten, haben zumindest Anspruch auf die gesetzliche Vergütung (gesetzlich festgelegt, verordnungen oder tariflich festgelegt), die an vergleichbare Arbeitnehmer vergleichbarer Arbeitgeber am Arbeitsplatz gezahlt wird (z. B. Mindestlohn). Typischerweise ist der österreichische Mindestlohn durch Tarifverträge und Mindestlohnsätze geregelt. Mitarbeiter, die nach Österreich eingestellt werden, haben Anspruch auf “angemessene” Zahlungen, die für ihren jeweiligen Bereich/Sektor als normal erachtet werden. Die Vergütung gilt als angemessen, wenn sie zumindest der kollektiv vereinbarten Vergütung oder der gesetzlich festgelegten Vergütung entspricht, die vergleichbare Arbeitnehmer für vergleichbare Arbeiten im selben Unternehmen erhalten. Die wichtigsten Ausnahmen werden im Folgenden hervorgehoben. Bitte beachten Sie, dass diese Ausnahmen nur für Aufträge gelten (wie definiert), mit Ausnahme der letzten (vorübergehende konzerninterne Zuordnungen/Ausleihe), die auch für die Einstellung von Arbeitnehmern gelten: Wenn der Tarifvertrag jedoch keine anderen Regeln vorsieht, wäre es ratsam, den Fälligkeitstermin frühestens einen Monat nach Ablauf der Überfrist zu vereinbaren.

About the author: nomnomsugar